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    Echsen - Herkunft und frühe Entwicklungsgeschichte
    Die Echsen gehören zu der Ordnung der Squamata, Unterordnung Sauria. Aufgeteilt in 17 Klassen und 407 Gattungen. Insgesamt gibt es 3865 bekannte Arten.


    Die kleinste Echsenart ist der Monito-Kugelfingergecko ( Sphaerodactylus parthenopion) mit einer Kopf-Körper-Länge von nur 17 mm und einer Gesamtlänge von 34 mm. Er wiegt nur 0,12 Gramm und bewohnt die Insel Virgin Gorda.

    Die größte Art ist der Komodo-Waran (Varanus komodoensis) (s. Bild)mit einer Kopf-Körper-Länge von 75 cm bis 150 cm und einer Gesamtlänge von 170 cm bis 310 cm. Sein Gewicht liegt bei 35 bis 165 Kilogramm.



    Herkunft und frühe Entwicklungsgeschichte
    Die Echsen bilden zusammen mit ihren entwicklungsgeschichtlichen Abkömmlingen - den Schlangen und Amphisbisbaendien - eine Gruppe diapsider Reptilien, die als Suamata oder 'Schuppenkriechtiere' bekannt ist. Die Entwicklungslinie der Echsen teilt sich von der übrigen Hauptlinie der Diapsiden (der Archosauromorpha mit den Krokodiliern, Dinosauriern und Vöglen) während des Perm vor 285 bis 245 Millionen Jahre ab. Der Älteste Fossilienfund reicht bis weit in die Jura Zeit (vor 200 bis 145 Millionen Jahre) zurück. Das gefundene Fossil hatte eine große Ähnlichkeit mit lebenden Gruppen. In der späten Kreide Zeit (vor 120 bis 100 Millionen Jahren) wurden Fossilien gefunden, die eindeutig heute noch lebender Echsendamilien zu zuordnen sind.

    Die Echsen sind insgesamt mit den Schnabelköpfen oder Rhynchocephaliern eng verwandt, die heute nur noch von zwei Arten der Brückenechse (s. Bild) auf Neuseeland vertreten werden. Gemeinsamkeiten der beiden Ordnungen sind Merkmale, wie z. B. das vorhandenseins eines hakenförmigen fünften Metastarsalknochens, welcher ein Teil des Fußes ist, der bei der Fortbewegung als Ferse dient.
    Unterschiede zeichnen sich beim Schädelbau ab. Der Schädel einer Echse ist häufig in sich sehr beweglich. Wenn sich das Quadratum (der Knochen, an dem der Unterkiefer sitzt) nach vorn dreht, schiebt es gegen den Gaumen, der wiederum das Maul der Echse anhebt. Dieser Veränderung des Freßapparates verdanken die Echsen als Entwicklungslinie ihren Erfolg.

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