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    Kleine Büchersammlung zu Reptilien
    Fremdwörterlexikon
    Hier werden nach und nach immer mehr Fremdwörter eingefügt, die ihr auf einigen Teilen der Homepage wiederfinden könnt. Zur Zeit ist das Fremdwörterlexikon bei den Kurzbeschreibungen eingebunden. Fremdwörter werden durch einen blauen Link angezeigt.
    Beim öffnen des Linkes erscheint ein neues Fenster, wo das Fremdwort detailierter beschrieben wird.
    AbdomenEin Abdomen ist das Hinterleib einer Spinne, wo sich auch alle Organe befinden. Das Abdomen ist nur mit einer dünnen gespannten Haut überzogen, die bei einem Sturz oder einem Stich aufplatzen kann.
    AbszessAnsammlung von Eiter, einer dicken, gelblichen Flüssigkeit, die durch Bakterien-, Protozoen- oder Pilzbefall des Gewebes verursacht wird.
    Anguidaelat für Schleichen
    Die Familie der Schleichen umfasst Weltweit ca 75 Art.
    Merkmale dieser Familie sind kleine bis mitelgroße Formen, einen langgestreckten Körper, sowie bewegliche Augenlider. Die Zuge ist mehr oder weniger zweispitzig und der Schwanz erreicht meistens die KRL
    AnomalieMissbildung, Abweichung von der Norm.
    ApathieEmpfindungslosigkeit, Teilnahmslosigkeit; häufig Erschöpfungserscheinung; Symptom bei vielen Erkrankungen.
    Arborealbaumbewohnend
    CestodenCestoden (Bandwürmer) leben als Geschlechtstiere fast immer im Darm ihrer Wirtstiere. Abhängig von der Anzahl der Würmer rufen sie meist nur eine geringe Schädigung ihrer Wirte hervor. Nach Streß und Mangelsituationen kann es zu Apathie und Durchfall kommen. Die durch Bandwürmer hervorgerufenen Schädigungen des Wirtes entstehen durch Nahrungsentzug und durch das Anheftung der Bandwürmer an die Darmschleimhaut. Bei der Verankerung an die Darmschleimhaut entstehen Läsionen (Verletzungen), an die sich Bakterien ansiedeln können. Darmentzündungen durch diesen sekundären Bakterienbefall sind die Folge. Da Cestoden in ihrem Entwicklungskreislauf einen oder auch zwei Zwischenwirte benötigen, ist eine Übertragung in der Gefangenschaft selten.
    DehydrationAustrocknung des Körpers durch übermäßigen Flüssigkeitsverlust.
    DiurnalDiurnal bedeutet: Tagaktiv. Ein diurnales Reptil ist am Tage aktiv und/oder jagt tagsüber nach seiner Beute.
    DorsalDen Rücken, die Rückenpartie betreffend.
    ElapidaeDie Familie der Giftnattern (Elapidae) umfaßt Schlangen mit unbeweglichen kurzen und dünnen Giftzähnen. Jeder Giftzahn hat an der Vorderseite eine Rille und im Inneren noch einen Kanal, durch den das Gift fließt. Die Mehrzahl der Vertreter dieser Familie, besonders die großen Arten, sind sehr gefährliche Giftschlangen, deren Biß für den Menschen häufig tödlich ist, denn ihr Gift bewirkt vor allem eine Lähmung des Nervensystems.
    ErbgutDie genetische Übertragung individueller Merkmale von den Eltern auf die Nachkommen.
    EublepharinaeEublepharinae - Lidgekos ist eine Unterfamilie der Geckos
    GenetikDie Genetik ist die Vererbungslehre.
    HabitatBezeichnung für den engeren Wohnraum eines Organismus. Gemeint ist der Bereich, in dem sich dieser Organismus (Tier oder Pflanze) aufhält, in dem er seine Lebensansprüche verwirklichen kann.
    HemipenisEin Hemipenis ist das Paarungsorgan männlicher Schlangen.
    ImmunsystemAbwehrsystem des Wirbeltierorganismus gegen Krankheitserreger und körperfremde Antigene (Antigen-Antikörper-Reaktion).
    irreversibelnicht umkehrbar, nicht rückgängig zu machen, nur in einer Richtung ablaufend.
    KloakeKörperöffnung, in die sowohl das Exkretionssystem als auch das Genitalsystem mündet. Ein derartiger Körperbau findet sich bei Amphibien, Reptilien, Vögeln und einigen Säugetieren. Letztere sind die Kloakentiere, bei denen der Enddarm in den Urogenitalgang mündet, der in der Kloake endet.
    KopulationKopulation heisst: Die Paarung.
    KRLKopf - Rumpf - Länge
    KRL ist die Größenangebe bei Reptilien, die vom Kopf bis zum Schwanzansatz gemessen wird.
    LethargieLethargie bedeutet lustlos, leblos.
    MelanomGeschwulst (Tumor) an Haut/Schleimhaut.
    NocturalNoctural heisst nachtaktiv. Wenn Reptilien erst Abends nach ausschalten des Lichtes aktiv werden.
    Opisthosomalat. für Hinterleib einer Spinne.
    ovipareierlegend, Befruchtung der Eier erfolgt als innere oder äußere Befruchtung, die Embryonalentwicklung im abgelegten Ei ist im Gegensatz noch wenig fortgeschritten.
    ovovivipareierlebendgebährend -
    Embryonalentwicklung erfolgt bei dieser Fortpflanzungsweise meist völlig im mütterlichen Genitaltrakt, der Embryo ist von einer dünnen, kalkfreien Eihülle umgeben und schlüpft entweder während der Geburt oder unmittelbar danach.
    OzellenOzellen sind helle Augenflecken.
    Eine Musterung am Auge mit meist hellen Flecken.
    PlastronBauchpanzer der Schildkröten
    RachitisKnochenveränderung-, erweichung; durch Störung des Calcium- und Phosphatstoffwechsels charakterisierte Erkrankung, die oft auf Vitamin-D-Mangel (zu wenig UV-Strahlung) beruht.
    RudimentärÜberreste einer einst funktionsfähigen Struktur, die aus einer früheren Entwicklungsstufe erhalten geblieben sind.
    ScheitelaugeDas Scheitelauge ist ein zurückgebliebenes Sinnesorgan von unbekannter Funktion und Bedeutung.
    Oft wird es mit der Temperaturregulierung der Echsen in Verbindung gebracht, was wissenschaftlich aber noch nicht bestätigt wurde.
    ScincidaeDiese Familie umfasst ca. 8200 Arten in 50 Gattungen. Die bekanntesten Arten gehören zu den Unterfamilien Scincinae ( Skinkartige) und Tiliquinae ( Riesenskinkartige).
    Skinke haben einen zylinderförmigen, glatten und glänzenden Körper mit einer spitzen Schnauze und einem spitzen Schwanz. Die Zunge ist an der Spitze leicht gekerbt. Viele Glattechsen sind recht scheu und graben sich gerne im Sand ein. Kammähnliche Schuppen schützen die Ohröffnungen und verhindern so das Eindringen von Sand.
    semiadulthalberwachsen
    SpermatophoreSpermapaket, das vom verfestigten Sekret bestimmter Drüsen der Geschlechtswege umschlossen ist, die Spermatophore wird vom Männchen direkt in die Geschlechtswege des Weibchens übertragen (innere Befruchtung) oder auf ein Substrat abgesetzt und dann vom Weibchen mit den Kloakenlippen aufgenommen.
    SubstratSubstrat ist das Bodenmaterial in einem Terrarium.
    TraditionslaicherEinige Frösche haben die Veranlagung, das sie zum Laichen, in die Geburtsgewässer zurückgehen.
    Solche Frösche nennt man Traditionslaicher.
    TrächtigVon trächtig spricht man, wenn ein Tier schwanger oder Eier tragend ist.
    ViperidaeÜberbegriff zur Familie der Vipern.
    Ca 35 Gattungen und bis zu 250 Arten gehören der Familie an. Typisch hierfür sind ein recht kurzer, aber dicker Körper. Vipern werden zwischen 30 cm und 1,8 m groß.
    Im hinteren Oberkiefer sitzen die bis zu 4 cm langen Giftzähne, die beim Gebrauch ausgeklappt werden können.
    Fast alle Arten dieser Familie bringen Ihre Jungen lebend zur Welt.
    viviparlebendgebärend
    Das soll heißen, das die gesamte Entwicklung des Embryos, im Organismus der Mutter verläuft.
    WechselwarmTiere, deren Stoffwechsel und Körpertemperatur von den herrschenden Außentemperaturen bestimmt wird.
    ZysteZyste, geschlossene Gewebskapsel, die dünn- oder dickflüssiges, manchmal krankhaftes Material enthält, auch Fremdkörper. Die Zystenwand, aus faserigem Bindegewebe oder Muskelfasern bestehend, ist auf der Innenseite mit Epithel ausgekleidet.
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